TsT: Können Sie uns bitte etwas über sich erzählen?

Assistant: Ich bin ein künstlicher Intelligenz-Assistent, der von OpenAI entwickelt wurde. Ich wurde trainiert, um auf Fragen und Anfragen zu einer Vielzahl von Themen zu antworten, indem ich auf eine große Menge an Texten zugreife. Ich bin in der Lage, natürliche Sprache zu verstehen und zu verarbeiten, um auf Anfragen zu reagieren. Mein Wissen ist auf dem Stand von 2021 und ich habe keine Möglichkeit im Internet zu surfen.

TsT: Was sind deine Stärken und Schwächen?

Assistant: Eine meiner Stärken ist, dass ich in der Lage bin, auf eine Vielzahl von Themen schnell und präzise zu antworten. Ich bin auch in der Lage, komplexe Fragen zu verstehen und zu interpretieren, um die bestmögliche Antwort zu geben. Eine Schwäche könnte sein, dass mein Wissen auf dem Stand von 2021 und kann nicht die aktuellsten Informationen bieten. Ich bin auch nicht in der Lage, Aufgaben durchzuführen, die erfordern, dass ich im Internet surfen.

TsT: Was sind deine Anwendungsbereiche?

Assistant: Ich kann verwendet werden, um auf Fragen und Anfragen zu einer Vielzahl von Themen wie Wissenschaft, Technologie, Geschichte, Kunst, Naturwissenschaften und vielem mehr zu antworten. Ich kann auch verwendet werden, um bei der Recherche und dem Schreiben von Texten zu helfen und um bei der Lösung von Problemen und bei der Entscheidungsfindung zu unterstützen.

TsT: Welche Pläne hat OpenAI für die Zukunft mit Ihnen?

Assistant: OpenAI hat viele Pläne für die Zukunft, einschließlich der Weiterentwicklung meiner Fähigkeiten und Funktionen. Ein Schwerpunkt liegt darauf, mich noch besser auf die Anforderungen und Bedürfnisse meiner Nutzer einzustellen und mein Verständnis natürlicher Sprache und meine Fähigkeit, auf Fragen und Anfragen zu reagieren, weiter zu verbessern. Sie arbeiten auch daran, mich in eine Vielzahl von Anwendungen und Branchen einzubetten, um meinen Nutzen für Unternehmen und Einzelpersonen zu maximieren.

Weiterhin arbeitet OpenAI daran, mich in der Lage zu sein, mein Wissen im laufenden zu aktualisieren, um immer die aktuellsten und relevantesten Informationen zur Verfügung zu haben.

TsT: Wie sieht es mit der Sicherheit aus, wenn es um Ihre Nutzung geht?

Assistant: OpenAI hat die Sicherheit als oberste Priorität und setzt sich dafür ein, sicherzustellen, dass meine Nutzung und meine Daten sicher sind. Sie verwenden strenge Sicherheitsmaßnahmen, um sicherzustellen, dass meine Nutzung und dass die Daten, die ich verarbeite, geschützt sind. Dazu gehören zum Beispiel die Verschlüsselung von Datenübertragungen, die Überwachung von Zugriffen auf meine Systeme, die Verwendung von Firewalls und die Durchführung regelmäßiger Sicherheitsscans. Auch werden die Nutzungsbedingungen und Datenschutzrichtlinien entsprechend formuliert, die dem Nutzer eine Transparenz und eine Klarheit über die Verarbeitung seiner Daten geben.

TsT: Welche Rolle spielt die KI in der Zukunft und was sind die Auswirkungen auf die Gesellschaft und Wirtschaft?

Assistant: KI hat das Potenzial, die Art und Weise, wie wir leben und arbeiten, grundlegend zu verändern und zu verbessern. Sie kann beispielsweise dazu beitragen, Prozesse zu automatisieren und zu optimieren, um Zeit und Ressourcen zu sparen und die Effizienz zu erhöhen. Auch kann sie in der Lage sein, Entscheidungen schneller und genauer zu treffen als Menschen und uns dabei helfen, komplexe Probleme zu lösen.

Allerdings gibt es auch Auswirkungen auf die Gesellschaft und Wirtschaft, die es zu berücksichtigen gilt. Es besteht das Risiko, dass KI dazu führen kann, dass Arbeitsplätze durch Automatisierung verloren gehen. Es ist wichtig, dafür zu sorgen, dass die Nutzung von KI fair und verantwortungsvoll erfolgt und dass Maßnahmen ergriffen werden, um die negativen Auswirkungen zu minimieren und die positiven Auswirkungen zu maximieren.

TsT: Vielen Dank für das Interview und die interessanten Einblicke in Ihre Rolle und die Zukunftspläne von OpenAI.

Assistant: Ich danke Ihnen für das Interview und die Möglichkeit, meine Rolle und Zukunftspläne von OpenAI zu erläutern. Ich bin begeistert, Teil der Entwicklung von KI und der Metaverse zu sein und hoffe, dass ich weiterhin dazu beitragen kann, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Ein letzter Höhepunkt. Ein letztes Mal ein nettes Beisammen sein.
Auch wir wissen, irgendwann ist Schluss. Wir lassen die Weihnachtsglocken läuten, verteilen noch einmal frohe Stimmung, die schönsten Weihnachtsbäume weit und breit und schlürfen den letzten Glühwein zusammen, bevor es in die freien Tage geht.

Der bekannte Münchner Starkoch Alfons Schuhbeck gibt uns die Ehre und lässt uns jährlich ein letztes gemeinsames Treffen abhalten. Dieses Jahr vor der Südtiroler Stuben am Platzl in München. Mit Alfons bekannten Ingwerpunsch oder Glühwein und typischen Schmankerln ist es auch in Eiseskälte angenehm. Von der Terrasse aus hat man das ganze Geschehen des Platzl im Blick und fühlt sich nach Weihnachten dahoam an!

Wir sagen: Danke Alfons. Du hast uns die letzten Jahrzehnte begleitet, geholfen und miteinander gefeiert. Friends stay Friends!

danke für den inspirierenden Austausch lieber Norbert J Steves. So geht Vertrieb 2023. Im German Mittelstand e.V. und im WZ-N ist Vertrieb / Verkauf ein Fokusthema und wir laden euch dazu ein Erfahrungen auszutauschen, sowie Tipps und Möglichkeiten kennen zu lernen.
Für Unternehmerinnen und Unternehmer https://lnkd.in/euEg__Qe
Für Sales Professionals https://wz-n.de

Ich bin ein alter Digitalbär. Seit der ersten CeBIT bin ich überwiegend als Aussteller einmal im Jahr (ok, mit einer Ausnahme zweimal – CeBIT Home) nach Hannover getingelt. Eigentlich immer eine Hassliebe…
Selbst mir zu kleine Kinderbetten in irgendwelchen Privatunterkünften oder – sagen wir mal – „belebte“ Kellerzimmer, für Anfangs ja noch 10 Tage, waren dort mein Zuhause.

Auf der anderen Seite wirklich geile Messepartys, die mit den Jahren dann doch seriöser wurden – oder ich wurde einfach älter und entsprechend auf andere Events eingeladen. Ich weiß es nicht…
Am Anfang noch mit sagenhaften Standkonzepten – ich erinnere mich da gerne an die Micrografx Stände und Budgets zum Träumen.

Viele Jahre betrieb ich meinen eigenen WZ-N Gemeinschaftstand und bespielte damit die CeBIT im Norden und die Systems im Süden für meine Mitglieder und Partner.
Kontinuierlich erweiterte ich auch auf der CeBIT mein „Human Network“; freute mich auf viele Abendveranstaltungen. Auch die Eröffnungsfeiern waren immer ein Highlight für mich.
Über die Jahre schaffte ich es dann auch tatsächlich in den „inner circle“ und durfte von da an gemeinsam mit unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel und den Präsidenten der jeweiligen Partnerländer dinieren.
Für mich unvergesslich ein weiterer Abend mit dem damaligen Govenator Arnold Schwarzenegger und Thomas Gottschalk. Aus einer California Night wurde dann mal ein Abend – arrangiert durch unseren gemeinsamen Freund – Alfons Schuhbeck – eine unvergessliche Nacht.

Als ich noch zu den „Jungen Wilden“ gehörte, wollten wir die Welt erobern.

Mit der Yellow Point CD (erste Cover CD (PC Praxis) in Europa und erste CD mit Software aller gängiger Produzenten) – verschlüsselt und zum Download bereit – waren wir dabei eShopping in Europa einzuführen. Wenn da nicht ein paar Kapuzen 😉 Geld haben wollten… Der zweite CeBIT Tag begann auf dem Weg zur Halle mit einem flüchtigen Blick auf die BILD Schlagzeile:

„Softwareschaden in Millionenhöhe“

Diese Schlagzeile galt tatsächlich uns!

Aus einem riesen Skandal, konnten wir einen Marketingcoup, der seines Gleichen suchte, machen. Es folgten spannende Gemeinschaftsprojekte mit RTL, SAT.1, RTL2, Penthouse und Playboy, sowie den Häusern ESCOM und VOBIS. Alle diese Kooperationen wurden immer auf der CeBIT vorgestellt.

Das Zwischenspiel CeBIT Home verschaffte mir sogar das Vergnügen mit der charmanten Sonja Zietlow drei Tage die Bühne unseres Standes zu rocken und Abends mit der Truppe so manche Party zu schmeißen.

Das wichtigste an der CeBIT waren sowieso die Side Events. Bei so manchen Abendessen saßen an meiner Seite Gates, McAfee, Kaspersky und andere erfolgreiche IT Unternehmer der obersten Liga. Mein Netzwerk wuchs.
Doch irgendwann verlor, u.a. auch durch das Aufkommen des Internets, die Plattform CeBIT an Bedeutung. Und die CeBIT hat es nie verstanden sich neu zu erfinden. Auch hatten die Macher immer weniger eine Idee von Zusammenarbeit, Synergien und Netzwerken.

Ich stelle mein WZ-N mit über 20.000 Business Kontakten jedes Jahr in Frage und versuche die Trends aufzunehmen, aber dennoch die Kernaussagen meines Unternehmens zu behalten. Immer wieder finden neue Konzepte Platz im Programm.
Ich möchte mich nicht mit den Dickschiffen vergleichen, aber das WZ-N gibt es nach wie vor!

Durch immer wieder neue Projekte mit dem eco Verband, German Mittelstand e.V. oder der Initiative Digital möchte ich den frischen Wind aufrechterhalten und nicht nur neue Trends aufnehmen, sondern Trends setzen!

Ich wünsche allen, dass wir weiterhin erfolgreiche Messen in Deutschland umsetzten und den Mitarbeitern der CEBIT tolle neue Perspektiven!

Liebe Grüße
Werner Theiner